Wiebke Knell und FDP-Vertreter besuchen Smurfit Westrock in Diemelstadt-Wrexen
Am Montag besuchte die Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, Wiebke
Knell, gemeinsam mit Vertretern der FDP Waldeck-Frankenberg die Papierfabrik Smurfit Westrock im
Diemelstädter Stadtteil Wrexen. Begleitet wurde Knell von Jürgen Säuberlich, Ingeborg Säuberlich,
Friedhelm Emde und Elmar Schultze-Ueberhorst. Bei dem Besuch informierte sich die FDP-Delegation
über die aktuellen Entwicklungen des Traditionsunternehmens und tauschte sich mit Geschäftsführer
Kay Berndt über zentrale Themen wie Umweltschutz, Bürokratieabbau, Recycling, Energieversorgung
und die lokale Verwurzelung des Standorts aus.
Die Smurfit Westrock Wrexen Paper & Board GmbH kann auf eine 170-jährige Geschichte in der
Papierherstellung zurückblicken und gilt mit ihren 300 Mitarbeitenden am Standort als wichtiger
Arbeitgeber in der Region. Am Standort Wrexen werden täglich rund 1000 Tonnen Papier und Pappe
zu rund 90 % aus recyceltem Altpapier produziert.
Wiebke Knell lobte das Engagement des Unternehmens und hob die Bedeutung verlässlicher
politischer Rahmenbedingungen hervor: „Nordhessen braucht solche innovativen Industriebetriebe –
sie schaffen Arbeitsplätze vor Ort und treiben den Klimaschutz durch modernste Technologien voran.
Damit Unternehmen wie Smurfit Westrock weiterhin erfolgreich und nachhaltig wirtschaften können,
müssen wir bürokratische Hürden abbauen,“ erklärte Knell. „Gerade bei Genehmigungsverfahren für
neue Anlagen darf Bürokratie Fortschritt nicht bremsen. Als FDP setzen wir uns in Hessen dafür ein,
dass Investitionen in Recycling und eine eigenständige Energieversorgung schneller Realität werden
können.“
Auch die Vertreter aus Waldeck-Frankenberg zeigten sich erfreut über die positive Entwicklung am
Diemelstädter Standort. Elmar Schultze-Ueberhorst, Mitglied des Kreistags Waldeck-Frankenberg,
unterstrich die lokale Bedeutung der Papierfabrik: „Smurfit Westrock ist ein starker Arbeitgeber und
ein wichtiger Partner für unsere Region. Das Unternehmen zeigt, wie moderne Technologie und
Umweltschutz erfolgreich zusammengebracht werden können.“ Schultze-Ueberhorst lobte
insbesondere, dass die große Investition das Vertrauen des Unternehmens in den Standort
Diemelstadt bekräftige und die Arbeitsplätze vor Ort langfristig sichere.
