Neue Generalsekretärin der FDP Hessen stellt sich vor
In der Mitgliederversammlung des FDP Kreisverbandes Anfang September nahm als Ehrengast die Ende Juni neu gewählte Generalsekretärin der FDP Hessen Johanna von Trotha teil.
Ihre Antrittsrede hatte sie als Impulsvortrag gestaltet, damit genug Freiraum für Fragen und Diskussion übrig war.
Sie ging in ihrem Vortrag auf ihre anstehende Basisarbeit ein. Sie will möglichst viele Kreis- und Ortsverbände besuchen und zuhören sowie fragen: „Wo drückt der Schuh ? Was braucht ihr?“
Die Landesgeneralsekretärin ist der festen Überzeugung, dass die FDP nach dem Dämpfer bei der hessischen Kommunalwahl im März wieder aufstehen wird.
Zitat: „Die Vorbereitung auf die Landtagswahl in 2028 beginnt nicht 6 Wochen vorher – sondern heute – das Ziel ist es die 5 % deutlich zu übertreffen.“
Weiter führt sie aus, dass durch den Wechsel an der Bundespitze mit Wolfgang Kubicki, ein Mann mit Ecken und Kanten, sowie seinen Stellvertreter/-innen Linda Teuteberg und Henning Höne die FDP wieder wahrgenommen wird.
Zum Abschluss erläutert Johanna von Trotha, wofür die FDP steht:
- Den Menschen wieder mehr zutrauen – ein zentraler liberaler Ansatz
- Bildung stärken ist wichtiger den jeh
- Freiheit statt Bevormundung durch Gesetze und Verordnungen
- Innovation statt einer Verbotskultur
- Staat soll Möglichkeiten schaffen statt zu verhindern
- Optimismus statt dauerhafter Krisenverwaltung
In der Frage- und Diskussionsrunde wurden unter anderem folgende Themen andiskutiert:
- Gängelung durch Bürokratie in der Wirtschaft besonders der Landwirtschaft
- Neuordnung der FDP Organisationsstruktur innerhalb Hessens
- Stärkung der Partei von unten nach oben „bottom-up Prinzip“ durch alle aber besonders die erfolgreichen Ortsverbände wie Rosenthal (40%), Willingen (25%), Lichtenfels (19 %) oder Hallenberg in NRW (60%).
Friederike Becker und Bastian Belz bedankten sich bei Johanna von Trotha für den spannenden Vortrag und die Diskussion mit einem Blumenstrauß und etwas Süßem für den Heimweg